Sonntag, 10. Februar 2008

Und noch eine Ripper-Rezi ...

Gestern ging eine Besprechung von "Der Atem des Rippers" aus der Feder des fleißigen Rezensenten Florian Hilleberg bei Literra online. Florian hat die Rezi in leicht veränderter Form auch bei Amazon veröffentlicht und dort ... hüstel ... fünf Sterne für den Roman vergeben. Ich fühle mich geehrt.

Donnerstag, 31. Januar 2008

"Der Atem des Rippers" erschienen - schon zwei Besprechungen online

Mein Roman "Der Atem des Rippers" (ISBN 978-3-936742-90-9) ist letzte Woche beim Atlantis-Verlag Guido Latz erschienen und kann im Buchhandel bestellt werden. Amazon-Link.

Bereits zwei Besprechungen von namhaften Rezensenten sind online gegangen. Carsten Kuhr bespricht das Buch für Phantastik-News und vergibt vier von fünf möglichen Sternen. Sehr ausführlich und ebenfalls positiv ist die Rezension von Thomas Harbach für SF-Radio ausgefallen (wobei ich allen Interessierten, die sich noch Spannung für den Roman aufheben wollen, dringend von der Lektüre der Harbach-Rezi abraten möchte - sie gibt die Handlung in allen wichtigen Details wieder. Achtung Spoiler also!).

Montag, 21. Januar 2008

Lesung auf der Leizpiger Buchmesse

Am 15. März 2008 um 13.30 Uhr werde ich auf der Leizpiger Buchmesse aus meinem Roman "Die Saat der Yôkai" lesen. Ort ist die Fantasy Leseinsel. Ich würde mich freuen, wenn wir viele Interessierte dort begrüßen dürften. Da es meine erste Lesung ist, wird es sicher eine gute Gelegenheit sein, mich vor Aufregung zittern zu sehen ;-)

Weitere Besprechung zu "Carnacki der Geisterfinder"

Durch Zufall bin ich im Netz auf eine weitere Rezension zu der von mir übersetzten "Carnacki der Geisterfinder" von William Hope Hodgson gestoßen. Michael Drewniok bespricht die Storysammlung auf Buchwurm.info äußerst kompetent und gibt dem Interessierten noch eine Menge Hintergrundinformationen über Autor und Werk mit. Damit ist die Besprechung höchst lesenswert für jeden Freund phantastischer Literatur.

Sonntag, 23. Dezember 2007

Die Saat der Yôkai - Homepage online

Seit heute ist die offizielle Homepage zu unserem Roman "Die Saat der Yôkai" online. Ich habe sie selbst gestaltet und hoffe, sie stößt auf Interesse. Sie enthält einige Hintergrundinfos zum Inhalt des Buches, zu Autoren (hey, das sind wir!), Verlag, etc.

Der Link:
www.yokai.martinclauss.com

Freitag, 21. Dezember 2007

Das große Anime Lösungsbuch in den BoD-Charts

Nein, es ist keine große Sache. Aber das etwas andere Japanisch-Lehrwerk "Das große Anime Lösungsbuch" von meiner Frau und mir verkauft sich von Monat zu Monat besser und steht diese Woche zum ersten Mal in der Sachbuchspalte der BoD-Bestsellerliste, und zwar auf Platz 17. Die Liste basiert laut BoD auf den Verkäufen der letzten sechs Wochen (falls es jemanden interessiert: Das waren für das genannte Buch in diesem Zeitraum ca. 220 Exemplare).

Wie gesagt: Keine große Sache. Aber schön.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Näheres zum Roman "Die Saat der Yôkai"

Ja, ich lebe noch. Zum Bloggen bin ich sicher nicht geboren, wie mir der Abstand zwischen den Einträgen beweist. Zu leise schlägt das Journalistenherz in meiner Brust, zu sehr behält der Schriftsteller die Oberhand, der sich gerne für ein paar Monate (Jahre, Jahrzehnte ...) in seine Clauße, äh, Klause verzieht und erst mit etwas Fertigem wieder daraus auftaucht.

Aber wichtige Ereignisse treiben einen dann doch an die Oberfläche. Letzte Woche gab es ein solches Ereignis: "Die Saat der Yôkai" traf bei uns ein - eine Vorabausgabe unseres im Januar bei Ueberreuter erscheinenden Fantasyromans. Das Buch wird nämlich als Leseexemplar an Journalisten und Buchhändler versandt (eine besonders bevorzugte Behandlung, sehr werbewirksam und natürlich eine gigantische Ehre für Neulinge wie uns) und wurde daher schon etwas früher gedruckt.

Zunächst war ich ... peinlich berührt. Mit seinen 400 Seiten ist es ein ganz schön dicker Schinken geworden. Wer soll das lesen? Wer mich kennt, weiß, dass ich eher die kürzere Form bevorzuge. Mit umfangreichen Romanen assoziiere ich stets eine gewisse Geschwätzigkeit und Umschweifigkeit, und nun habe ich es selbst getan ... Nun gut, Stolz und Begeisterung überwogen, je länger ich das Buch in Händen hielt, dessen Einband übrigens wunderschön geworden ist, rot und warm, wie ein Kaminfeuer im Winter. Sozusagen. Ich kann nur hoffen, dass es eben nicht geschwätzig und umschweifig ist, und wenn ich ganz, ganz ehrlich bin, dann glaube ich nicht, dass es eins von beiden ist. Ich persönlich für mich glaube, dass die Geschichte jede Seite wert ist, doch das muss der Leser entscheiden.

Das Buch hat die ISBN 978-3-8000-5400-8 und dürfte im Januar überall zu erhalten bzw. zu bestellen sein, wo es Bücher gibt. Hier geht's zum Amazon-Link.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Veröffentlichung bei Ueberreuter im Januar!

Ab heute kann ich es offiziell bekanntgeben: Im Januar 2008 soll ein von mir verfasstes Jugendbuch im Wiener Ueberreuter Verlag erscheinen. Titel: "Die Saat der Yôkai". Umfang: 400 Seiten. Preis: voraussichtlich € 16,95.

Die historische Kulisse bildet das Japan des achten Jahrhunderts, eine Zeit, in der die Hofmagier namens Onmyôji zu den wichtigsten Entscheidungsträgern des Landes gehörten. Um diese Magier geht es ... und um die Yôkai, bizarre Fabelwesen, wie sie vielleicht nur die japanische Phantasie zu erfinden in der Lage ist.

Der Roman, den ich zusammen mit meiner Frau entwickelt habe, ist meine erste Veröffentlichung bei einem großen Verlag. Ganz klar, dass ich stolz auf diesen Erfolg bin und dem Erscheinen entgegenfiebere. Die Zusammenarbeit mit dem Lektorat von Ueberreuter verlief äußerst harmonisch, das Cover ist wirklich sehr schön geworden - kurz: Ich habe den Eindruck, dass man sich auf Verlagsseite ebenso viel Mühe mit dem Buch gibt wie ich mir beim Schreiben.

In Kürze werde ich das Titelbild auf dieser Seite vorstellen und den genauen Erscheinungstermin und die ISBN bekanntgeben, sobald mir diese Informationen vorliegen.

Sonntag, 14. Oktober 2007

Auf der Frankfurter Buchmesse

Gestern habe ich zusammen mit meiner Frau die Frankfurter Buchmesse besucht, seit vielen Jahren mal wieder (ich war nur 1990 und 92 dort). Grund war die im vorigen Post erwähnte Veröffentlichung: "Unser" Verlag hatte uns zu einem Gespräch eingeladen, das letztlich mehr als eine Stunde dauerte und sehr interessant verlief. Wir hatten Gelegenheit, mit MitarbeiterInnen aus den Bereichen Lektorat, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu sprechen und auch den Verleger persönlich kennenzulernen.

Nach dem für uns ebenso wichtigen wie angenehmen Gespräch verleibten wir uns den Rest der Buchmesse ein - oder zumindest den Teil davon, den wir in drei Stunden bewältigen konnten. Das waren vor allem die Bereiche Jugendbuch, Kunst und Belletristik allgemein. Die Hallen, in denen die Sachbuchverlage ihr Programm vorstellten, konnten wir aus Zeitgründen erst gar nicht betreten. An namhaften Autoren fielen uns im Gewühl Wolfgang Hohlbein (bei Ueberreuter) und Kai Meyer (bei Splitter) auf, wobei der erstere sich vor Signierwütigen kaum retten konnte, der letztere aber, für uns unverständlich, recht einsam und unbeachtet den vorbeiströmenden Besuchern zusehen musste. Da war wohl nicht genügend Pressearbeit geleistet worden.

Nicht nur an den Ständen der Manga-Verlage tummelten sich junge Cosplay-Fans, ein erfrischender Anblick. Und überhaupt war es auch das Nebeneinander von Bierernstem und Witzigem, von Sachlich-Schlichtem und Marktschreierisch-Buntem, das einen Teil des Reizes ausmachte. Wir haben uns vorgenommen, nächstes Jahr wieder vor Ort zu sein, dann hoffentlich vor Scharen schreiender Fans ;-) unseres Romans, denn die lieben Cosplayer - so viel darf ich vielleicht schon verraten - sind nicht so sehr weit von unserer Zielgruppe entfernt ...

Vorher kommt aber die Leipziger Buchmesse im März, auf der wir höchstwahrscheinlich auch präsent sein werden.

Bald Veröffentlichung bei großem Verlag

Endlich hat es geklappt: Im Januar 2008 wird ein Buch aus meiner Feder bei einem großen Verlag erscheinen. Es handelt sich um einen Fantasyroman mit ca. 400 Seiten Umfang, zu dem auch meine Frau viele Ideen beigesteuert hat, weshalb wir beide als Verfasser angegeben sein werden. Die Druckfahnen liegen bereits bei mir, das Cover ist in Arbeit, der Vertrag unterwegs.

Nähere Informationen zum Buch werde ich in etwa zwei Wochen geben können, wenn die Sache auch von Verlagsseite her offiziell wird.